Ich habe da einige Geschichten für Euch parat *lach* zum Beispiel zum Kartoffelkloßteig, Kartoffelklöße und Gnocchis!
Ohne Kartoffelklöße geht bei uns in der Familie gar nichts!
Kartoffelklöße mache ich seit je her aus festkochenden Pellkartoffeln, wenn es auch in Beschreibungen von Rezepten anders steht.
Das ist ein älteres Foto, die Verpackungsfarbe vom Schär Mehl hat sich in türkis /gelb geändert
Ich habe es auch schon gemacht, das ich den Enkelkindern Kartoffelklöße zu Weihnachten geschenkt habe weil sie diese so lieben, so hatten sie immer, wenn sie Appetit drauf hatten Welche in Mamas Gefriertruhe-
Zum 14. Geburtstag unseres Enkels fing das Corona Verbot gerade an, wie haben es uns aber nicht nehmen lassen zu ihm zu fahren und ihm sein Lieblingsessen Kassler mit Kartoffelklößen vorbei zu bringen.
Wir haben es vor die Haustür gestellt und und abgewartet, bis die Tür aufgemacht wurde.
Die Freude war riesig. Seine Mama hätte das ja auch gemacht, doch wie sagte die Enkeltochter letztens, "Bei Oma schmecken die Kartoffelklöße besser, da ist Magie mit drin" was das wohl heißen mag. *freu*
Das war ein wirklicher Glücksmoment für mich
Ich habe vor Kurzem auch angefangen aus dem Kartoffelkloßteig selbst Gnocchis herzustellen, ist ja im Grunde nichts anderes.
Da es bei uns das besondere Problem gibt, mein Mann ist Weizen Allergiker und der Enkel hat Zöliaki, wird bei uns alles mit dem glutenfreien Schär Mehl hergestellt, damit gelingt mir wirklich (fast) Alles.
Unsere glutenfreien Kartoffelklöße und auch die Gnocchis werden dann auch seit einigen Jahren auch noch vegan hergestellt, das heißt auch ohne das bindende Ei, was man nicht alles für die lieben Kinderlein macht.
Auch diesen Kniff habe ich jetzt herausbekommen, zu den gestampften Kartoffeln und dem Mehl, kommt eine Halbe bis eine Tasse Wasser dazu, wenn der Teig nicht mehr an den Händen klebt, ist er perfekt.
Auch war die Maus, sie wird jetzt schon 18 Jahre, zum Kartoffelkloß Lehrgang bei mir.
Diese wurden für ein Weihnachtsessen bei ihren Eltern bei uns zubereitet und zum Transport und zum zum Einfrieren verpackt. Ich friere Kartoffelklöße grundsätzlich ein, denn dieses Gewusel, dann noch Mehl und klebrige Hände brauche ich da nicht. Wie man sieht, wird alles mit der Hand geknetet, dann spürt man auch die Beschaffenheit des Teiges.
Ich hätte euch ja gern Fotos von dem fertigen Essen gemacht, doch ich bin immer so in Aktion wenn Familie da ist, da denke ich nicht daran.
Wer aber Interesse an dem Kartoffelkloßteig hat, dem habe ich das Rezept hals Foto umgewandelt, ich wurde oft nach dem Rezept gefragt, deshalb habe ich mich hierzu entschieden. .

Ja und als ich im Herbst diese Köstlichkeiten für eine Aktion in unserer Kirche hergestellt habe, musste ich mich an Hefeteig versuchen.
Seit mein Mann die Weizen Allergie hat, hat es bei uns keine Pizza mehr gegeben.
Hinten auf der Verpackung des Schär universal Mehl war ein Pizza Rezept abgedruckt und das hat es mich dann doch ausprobieren lassen.
Besonders das man den Teig nicht so lange gehen lassen muss, das hat mich wirklich neugierig gemacht.
Mehl mit Hefe und lauwarmen Wasser verarbeiten, das ging ja wirklich Ratzfatz.
Die Pizza war sehr schnell gemacht Alles in Allem nach 1 Std konnte ich sie belegen und backen. Bis ich Pizza Nr. 2 im Herd hatte, dauerte dauerte es es nicht lange, da es für meinen Mann eine Freude endlich wieder Pizza essen zu können.
Und zu Silvester gab es dann auch Pizza Brot, denn als wir von unserem Theater Stück wieder zurück waren, gab es eine Vorspeiseplatte vom Italiener mit dem Pizzabrot zu Hause.
Mit einem Herz für Teiggeschichten kommt ein weiteres Bingofeld im Blog bei Antetanni zum
Bingo 26 dazu
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Hallo Moni,
AntwortenLöschenda wurde ordentlich gearbeitet in Deiner Küche und dann alles noch ohne Gluten. Meine Kollegin hat auch eine Glutenunverträglichkeit und ich mache es mir da ganz einfach und kaufe eine Backmischung für einen Rührkuchen, weil ich einmal einen total missratenen Kuchen aus dem Ofen gezogen habe. Also wenn Du das perfekte Rezept für einen Rührkuchen ohne Gluten hast, dann darfst Du den gerne mal teilen, ich wäre sehr daran interessiert. ;-)
Liebe Grüße
Manu
Liebe Manu, bei solchen einfachen Kuchen, nehme ich ganz normale Rezepte. Es kann sein, das ein wenig mehr Flüssigkeit benötigt wird. Ich schaue da, wie fest der Teig ist. Bisher auch Tortenböden, habe ich immer nur das Mehl ausgetauscht, das mal als Tipp. Schau mal auf die Schär Seite, da findest du viele Rezepte. Liebe Grüße moni
LöschenIch bekomme gerade Hunger liebe Moni, das sieht alles lecker aus.
AntwortenLöschenDas Pizzabrot würde ich mir heute Abend auch schmecken lassen.
Da musst Du ja wirklich aufpassen bei all den Allergien und Essensvorlieben.
Dir Guten Appetit und lieben Gruß
Nicole
Danke liebe Nicole, was man ich alles macht für die Liebe Familie, das kennst du bestimmt auch. LG moni
LöschenKartoffelklöße..
AntwortenLöschenja.. die waren hier auch beliebt..
meine Mutter machte die "polnischen"
und die waren nicht kugelig sondern flach
mein Mann und mein Vater standen immer im Wettbewerb wer die meisten schaffte
der Rekord lag.. glaube ich bei 9 ;)
ich habe irgendwann auf die fertige Mischung zugegriffen
und dann auf die im Kochbeutel
schön dass deine Familie die Klöße von dir so gerne mag
und dass die Enkelin sich fürs kochen interessiert
wie gut dass es Mehl gibt dass dein Mann verträgt
liebe Grüße
Rosi
Danke liebe Rosi, ja ich bin da etwas Anders, bei mir gibt es so gut wie nichts fertiges. Ich komme aus der Branche und habe schon immer gerne alles ausprobiert. Bei meinen Eltern gab es Hefeklöße, (Vater, Sudetenland) die mache ich überhaupt nicht, ich habe das von der Familie meines Mannes (Schlesier) übernommen, die Klöße schmeckten mir von Anfang an sehr gut. Liebe Grüße moni.
LöschenLiebe Moni,
AntwortenLöschenDas sind ja spannende Geschichten. Das mit den Kartoffeln werde ich der Schwiegermutter vorschlagen, da zerfallen die Klöße regelmäßig und dann ist sie traurig. Auf dein Rezept wäre ich jetzt sehr gespannt. Das mit dem Schärmehl und der Pizza werde ich mir merken,mein Bruder verträgt auch keinen Weizen.
Wozu Blogs doch gut sind.
Liebe Grüße Anne
Ja ich schau mal, ich habe mal ein etwa Rezept zusammengestellt für die Enkel, mal sehen wie ich das hier hochladen kann. Wird dann unter Rezepte stehen. Wenn ich das nächste Mal vegane mache, schreibe ich es auch noch einmal auf. Liebe Grüße moni
LöschenLiebe Moni, ich bin ja aus der böhmischen Küche von daheim (da gibts böhmische Knödel/Serviettenknödel) und die kann ich auch hier in Franken - also mitten im für mich komischen Klößeland gelandet. Aber noch niemand konnte mir vernünftig erklären wie ich das genau mache und ich mag sie selber auch nicht so. Aber deine sehen ehrlich gesagt anders und lecker aus - irgendwie kompakter. Kannst du mir vielleicht mal so ungefähre Mengenangaben schicken, vor allem würde ich gern mal Gnocchi ausprobieren. Auch den Pizzateig würde ich für eine Freundin gern mal ausprobieren (Schärmehl ... ich gehe auf die Suche). Viele Grüße Ingrid
AntwortenLöschenLiebe Ingrid, ich habe gerade mein Kartoffelkloßteig Rezept überarbeitet und ist zu dir unterwegs. Ich mache hier eigentlich alles nach Gefühl.
LöschenDas Rezept hatte ich für meine Enkelkinder einmal aufgeschrieben. Wir haben dann gemeinsam alles abgewogen und aufgeschrieben. Wichtig ist, das der Kloßteig nicht mehr an den Händen klebt. Von Schär gibt es verschiedene Mehle, ich nutze nur das Universalmehl davon. Es steht in den Geschäften in einer extra Ecke mit , glutenfreien Lebensmitteln. Ich Grüße dich ganz lieb moni
Liebe Moni,
AntwortenLöschenwas für wunderbare Teiggeschichten!
Deine Kartoffelklöße bringen mir direkt ein warmes Familiengefühl und wie schön, dass deine Enkel schon mit am Teig sitzen dürfen. Besonders beeindruckend finde ich, wie du all das glutenfrei und vegan meisterst für deine Liebsten, trotz der Allergien in der Familie, das zeigt so viel Herz und Erfahrung! Danke, dass du deine Rezepte und Erlebnisse mit uns teilst, jetzt bekomme ich richtig Lust, selbst mit dem Kartoffelkloßteig und den Gnocchis loszulegen!
Liebe Grüße
Annette
Ohhhh wie schön, liebe Moni. Das ist ja etwas ganz besonderes, was du an Teiggeschichten zu erzählen hast. Wie schön, dass die Enkel deine Kochkünste erlernen wollen, das ist eine große Ehre.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Anita