10.04.2026

Mein Aprilstrauß und.. raus aus der Komfortzone

Es ist wieder Blumenfreitag bei Astrid und ich möchte euch meinen Monatsstrauß vom März zeigen. 



Letzten Mittwoch war meine Tochter wieder bei uns und sie erfreute mich mit diesem wunderschönen April Blumenstrauß. Ich bin immer wieder begeistert über diese wunderschönen Blumensträuße so schön harmonisch farblich passend gebunden.  Dieses Mal in Orange gelb mit Weidenkätzchen, wie sehr ich mich darüber gefreut habe, könnt ihr euch sicher vorstellen. 
 
 
Ihr wisst,, zu meinem 75.sten habe ich einen Blumengutschein für ein ganzes Jahr bekommen.  



Seht ihr das viele Grün an den Blättern von meinem hübschen Blumenstrauß, den mir meine Tochter vorbei gebracht hat, oder die gelb grünen Halsbänder der veganen Hasen von der Kölner Firma mit der Glocke? Das passt doch auch gut zu Niwibo sucht im April



Tja, und dann kam Ostern ............ diesen Strauß zeige ich euch aber nicht heute 😍



                                       Auch das wollte ich euch auch noch erzählen:  
Für mich hieß es im letzten Monat raus aus der Komfortzone, ich habe meinen kleinen weißen 
Hyundai i10 geliebt.

Ich habe ihn lange verteidigt, da ich so für mich unabhängiger von anderen Terminen war. Ich konnte unterwegs sein, mein Mann konnte seine Termine wahrnehmen, das hat für mich gepasst.


 Wir haben  ein Carport darunter stand der Weiße immer, und unser Blauer i20 stand meist in der Garage. Er wurde meistens nur für Urlaub oder weitere Strecken genutzt, da es so mehr Komfort von der Größe her beim Fahren gab.

 Diese Rangiererei, wenn man das blaue Auto nutzen wollte, störte meinen Mann schon lange!


Das Auto war für mich immer ziemlich nützlich und unentbehrlich, solange ich meinen Nähtreff geleitet habe, ich war sehr unabhängig von Terminen, die bei meinem Mann und mir zur gleichen Zeit statt fanden. 
                   Überall hat er mich hinbegleitet, alles transportiert, ohne Murren 

Nun, nachdem ich den Nähtreff aufgegeben habe brauchten wir den Zweitwagen nicht mehr so viel. Deshalb habe ich mich entschlossen aus meiner Komfort zone heraus zu kommen und auf meinen Kleinen zu verzichten, ich habe das Auto geliebt. Ein wenig Wehmütig war, bin ich schon. 

Nun ist er aber, wie ich es der Käuferin ansehen konnte in guten Händen, so das mich die Trennung nicht ganz sosehr schmerzte.  

Das heißt für mich, die Unabhängigkeit immer ohne Absprache,  die für mich Komfort bedeutete,  ist dahin. Gerade da wir ja nicht so Zentral wohnen. 


Mit raus aus der Komfortzone kommt ein Herz  zum  Bingo 26   im Blog von Antetanni dazu.



Damit ihr wisst, wo ich heute Abend hingehe und wegen einem nicht so nettem Kommentar, unter einen Post von mir, 
zeige ich euch die Bücher, aus denen mein Mann heute Abend liest.

                                       


Ein weiterer Bericht der Presse












10 Kommentare:

  1. Hallo liebe Moni,
    sehr schön sieht dein Strauß aus. Eine gute Idee, einen Gutschein für Blumen. Das gefällt mir.
    Ja, es tut weh, wenn man sich von seinem Auto verabschieden muss. Mir ging es so, als ich krankheitsbedingt nicht mehr fahren durfte.
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende.
    Tilla

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  2. Ich kann Dich gut verstehen, liebe Moni!
    Als ich mich vor Jahren von meinem Polo, wegen eines Totalschadens, trennen musste, tat das ganz schön weh. Die Komfortzone zu verlassen ohne Auto selbstverständlich auch. Ja - die Flexibilität geht ein wenig verloren und es heiß effektiver planen wenn man Teilnehmer des öffentlichen Nahverkehrs wird. Doch ich habe festgestellt, ich bin weniger gestresst. Man kann nicht mehr so viele Tätigkeiten in einen Tag packen wie vorher. Das hat auch seinen Vorteil.

    Liebe Grüße
    Monika

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  3. Ich habe genau vor acht Jahren das Auto aufgegeben und bin doch recht froh damit. In einer Großstadt geht das auch gut. Ich hab ein Deutschlandticket und komme damit hin, wohin ich möchte.
    Dir alles Gute!
    Astrid

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    1. Ja, das kenne ich von meinem Sohn in Köln und früher von meiner Schwester in Berlin. Nur wenn wir hier auf die "Öffentlichen" angewiesen sind, geht`s höchstens stündlich mit der Bahn beim Umsteigen, Bus oder Bahn, darf man auch wieder warten. Wenn man dann Termine hat ......... und zurück *lach*

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  4. Ach, das tut mir leid liebe Moni, ein Auto abzugeben ist immer blöd.
    Ich möchte meinen nicht missen, denn ohne Auto fühle ich mich irgendwie unfrei.
    Aber wenn Ihr Beide mit einem Auto auskommt, umso besser.
    Gerade auf dem Land ist das mit den Öffis ja nicht so leicht.
    Hab einen schönen Abend, lieben Gruß
    Nicole

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  5. Liebe Moni,

    wieder so ein hübscher Strauß von Deiner Tochter, der gefällt mir richtig gut.

    Oh ja, als meine Mama mit 84 auch ihr Auto aufgegeben hat war es sehr schwer für sie und sie trauert ihm heute nach über 3 Jahren noch nach. Nun muss meine Schwester sie überall hinfahren und mit ihr einkaufen. Ich könnte es mir nicht vorstellen ohne Auto zu sein zumal die nächste Bushaltestelle 1 km entfernt ist immer bergauf.

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende wünscht Dir
    Burgi

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  6. Sehr schön dein Aprilstrauss, gefällt mir gut. Selber habe ich auch schon Blumenabonnemente verschenkt und auch schon selber bekommen. Bei uns ist es gerade anders gelaufen, mein Mann hat kein Auto mehr und ich liebe meinen Kleinwagen, wenn er auch meistens in der Garage steht. Wir wohnen auch nicht abgelegen und in der Stadt braucht man kein Auto.
    L G Pia

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  7. einen schönen Strauß hast du wieder bekommen
    oh weh.. ohne Auto geht gar nicht..
    aber ich bin auch alleine ;)
    früher hatten wir auch zwei
    und ich liebte meine Unabhängigkeit
    na..vielleicht fährst du ja jetzt mit dem Fahrrad??
    liebe grüße
    Rosi

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  8. Da hast du uns wirklich wunderschöne Sträuße gezeigt- ich liebe Blume. Das eigene Auto abzugeben ist wirklich ein Mammut-Schritt aus der Komfortzone, ich hoffe dennoch das es im Alltag nicht all zu sehr fehlt.

    Liebe Grüße

    Dany

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  9. Der Blumenstrauß ist sehr schön und von der Idee deiner Tochter mit dem Gutschein fürs ganze Jahr bin ich noch immer begeistert. So schön. ♥ Ohhh, ich habe vor Jahren auch mein Auto aufgegeben, das war anfangs eine große Umstellung. Viele Jahre bin ich mit der Straßenbahn gefahren (wir wohnen sehr günstig in Sachen ÖPNV), nun ist mein Mann seit Corona im Homeoffice und ich kann sein Auto nehmen, um bequem(er) ins Büro zu fahren. Sonst benötigen wir so gut wie kein Auto, der große Supermarkt ist ca. 70 Meter entfernt, da gehen wir zu Fuß hin, und in den Garten fahren wir meistens mit dem Fahrrad. Ich drücke dir die Daumen, dass dein Mann und du bald eingespielt seid, wer wann das Auto fahren möchte.
    Liebe Grüße
    Anita

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